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Der Mittwoch und somit zweite Renntag begann deutlich früher als geplant, da es noch einige Läufe des Vortages auszufahren galt. Unbeirrt spulten wir unsere Rennvorbereitung ab. Ausgedehnte Erwärmung und dann voller Energie und Elan in unser Halbfinale. Das Wasser war, wie zu erwarten war, flach. Auf dem Weg zum Start verspürten wir immer wieder Grundkontakt mit den Paddeln. Das Motto lautete daher: "Flachwasser für alle...man wühlt sich da schon irgendwie durch."
Erklärtes Ziel: Finale!

Dienstag...Erster Wettkampftag! Munter und gut gestärkt reisten wir mit dem öffentlichen Bus in Richtung Tronchetto, um die 500m in Angriff zu nehmen. Dort angekommen hieß es erstmal "Lage checken" und "Warten". Der Renntag wurde vom Veranstalter mit einer halben Stunde Verspätung eingeläutet. Anscheinend konnte man auf keine belastbaren Erfahrungen am Ort der Wettkämpfe zurückgreifen, sodass die Boote in den ersten Tagesläufen auf Grund zu laufen drohten. Mit gehöriger Verspätung konnte unser Vorlauf bei "Pegelhöchststand" dann endlich an den Start gebracht werden. Mit 22 Teams stellte die Klasse "Premier-Smallboat" im Mixed den Teilnehmerrekord der Wettkämpfe auf. 

Der Montag stand zunächst im Zeichen der zweiten Trainingseinheit. Die Erkenntnisse des Vortages halfen bei der konzentrierten Absolvierung der Einheit und vermittelten ein gutes Gefühl für die kommenden Tage und Aufgaben. "Gutes Gefühl" ist vielleicht etwas hoch gegriffen. Aufgrund des flachen Wassers lief das Boot einfach nicht wie gewohnt. Das mussten wir uns abschminken. Die Aufgabe bestand fortan darin, sich bestmöglich auf die Bedingungen einzustellen.

   
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