Unsere dritte Regatta in nur drei Wochen zog uns zum bekannten Drachencup in Lübeck in dessen Rahmen die 1. Norddeutsche Meisterschaft des DKV ausgetragen wurde. Dieser Wettkampf brachte im Vorfeld ganz neu Herausforderungen mit sich. Unser Kader war stark ausgedünnt, da einige Seebären nach zwei Wettkampfwochenenden am Stück eine kleine Wettkampfpause einlegten. Aber kein Problem, die Lücken im Team konnten schnell geschlossen werden, wobei wir auch von fünf Vereinskameraden der Wironauten unterstützt wurden.

Wie in den letzten Jahren auch, trafen wir in der Hansestadt auf viele starke Teams aus Schleswig-Holstein und M-V. Im Vorhinein konnten wir nicht wirklich abschätzen, wo wir uns im Feld einzuordnen hatten, peilten aber das B-Finale als Ziel an.

Wie es nun schon fast Tradition ist, waren wir auch bei der 5. Auflage des Drachenbootrennens am Barracuda Beach in Neustadt/ Glewe wieder mit dabei. Dort erwartete uns allerbestes Wetter und spannende Rennen, da neben vielen Fun Teams aus der unmittelbaren Umgebung auch ernstzunehmende Konkurrenten, wie das WSAP Sportsteam Hamburg, Arabros aus Greifswald und die STUK-Marineabteilung mit am Start waren. Unser Ziel war natürlich ganz vorne anzugreifen und möglichst den Titel aus den letzten beiden Jahren zu verteidigen. Wir wussten jedoch, dass das dieses Jahr eine verdammt schwere Aufgabe sein würde, da wir nur mit 10 Männern und 18 Paddlern anreisten. Glücklicherweise fand sich vor Ort noch schlagkräftige Unterstützung. Vielen Dank an dieser Stelle nochmal an die Störtalfeierlinge, dass wir uns zwei Paddler borgen durften.


Unsere erste Draußenregatta der Saison führte uns dieses Wochenende in die tschechische Hauptstadt nach Prag. Für die meisten im Kader war es der allererste Auslandswettkampf. In der Seebärengeschichte sollte es nach der ICF Club Weltmeisterschaft in Venedig 2017 immerhin schon der zweite internationale Auftritt werden.
Wir reisten bereits am Freitagabend an und konnten den Samstagvormittag nutzen, um uns ein wenig den historischen Stadtkern anzusehen. Ab Mittag konnte es dann jedoch endlich losgehen. Von vornherein war eine Einschätzung des Feldes und wo wir uns darin verorteten schwierig. Als grobes Ziel machten wir erst einmal das A-Finale aus.

 

   

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