Nach kurzer Wettkampfpause ging es für uns, wie es schon längst Tradition ist, nach Greifswald. Das Team war hochmotiviert, immerhin hatten wir den Kurzstreckentitel aus dem letzten Jahr zu verteidigen. Das Losglück bescherte uns den allerletzten Vorlauf der ersten Runde. So reiste ein Teil des Seebärenrudels nicht schon am Freitagabend nach Greifswald, sondern trudelte erst am Samstagmorgen ein. Unser erster Lauf ging dann gegen die Arabros Jugend. Das Rennen musste gleich gut werden, immerhin entschied diese Zeit über die Setzung in der Langstrecke. Wir fuhren schnell los, der Übergang war aber noch ausbaufähig und der Endspurt kam auch noch nicht. Das leichte Jugendboot biss sich an uns fest, aber am Ende ging es nur um die Zeit. Überraschender Weise hatten wir als einziges Team die 1:00:00 geknackt. Der zweite Lauf ging dann gegen die HSG Verbooten. Der Lauf war etwas besser, aber diesmal lief es im Endspurt und wir konnten uns vom anderen Boot lösen.

Unsere dritte Regatta in nur drei Wochen zog uns zum bekannten Drachencup in Lübeck in dessen Rahmen die 1. Norddeutsche Meisterschaft des DKV ausgetragen wurde. Dieser Wettkampf brachte im Vorfeld ganz neu Herausforderungen mit sich. Unser Kader war stark ausgedünnt, da einige Seebären nach zwei Wettkampfwochenenden am Stück eine kleine Wettkampfpause einlegten. Aber kein Problem, die Lücken im Team konnten schnell geschlossen werden, wobei wir auch von fünf Vereinskameraden der Wironauten unterstützt wurden.

Wie in den letzten Jahren auch, trafen wir in der Hansestadt auf viele starke Teams aus Schleswig-Holstein und M-V. Im Vorhinein konnten wir nicht wirklich abschätzen, wo wir uns im Feld einzuordnen hatten, peilten aber das B-Finale als Ziel an.

Wie es nun schon fast Tradition ist, waren wir auch bei der 5. Auflage des Drachenbootrennens am Barracuda Beach in Neustadt/ Glewe wieder mit dabei. Dort erwartete uns allerbestes Wetter und spannende Rennen, da neben vielen Fun Teams aus der unmittelbaren Umgebung auch ernstzunehmende Konkurrenten, wie das WSAP Sportsteam Hamburg, Arabros aus Greifswald und die STUK-Marineabteilung mit am Start waren. Unser Ziel war natürlich ganz vorne anzugreifen und möglichst den Titel aus den letzten beiden Jahren zu verteidigen. Wir wussten jedoch, dass das dieses Jahr eine verdammt schwere Aufgabe sein würde, da wir nur mit 10 Männern und 18 Paddlern anreisten. Glücklicherweise fand sich vor Ort noch schlagkräftige Unterstützung. Vielen Dank an dieser Stelle nochmal an die Störtalfeierlinge, dass wir uns zwei Paddler borgen durften.


   

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